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24.07.2015

Glawe: Bauwerke aus Mecklenburg-Vorpommern bekannter machen

Das Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus, die Architekten- und die Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommerns haben gemeinsam den Wettbewerb ausgeschrieben, der im nächsten Jahr zum zehnten Mal verliehen wird. "Die Zeugnisse der Baukultur machen unser Land gleichermaßen lebenswert für seine Bewohner und liebenswert für seine Besucher. Mit dem Landesbaupreis bietet sich Architekten und Ingenieuren eine gute Möglichkeit, die eigenen Bauwerke einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, den Bekanntheitsgrad zu steigern und auch über die Landesgrenzen hinaus auf das aktuelle Baugeschehen in Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam zu machen", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Mittwoch in Schwerin. Der Landesbaupreis wird alle zwei Jahre verliehen. Eine Bewerbung ist bis zum 30. Oktober 2015 möglich.

Prämiert werden herausragende Neubauten und restaurierte Gebäude, die hohen Qualitätsansprüchen beispielsweise in städtebaulicher, gestalterischer, konstruktiver, ökonomischer und innovativer Hinsicht entsprechen. Der Preis wird in den Kategorien "Bausumme bis eine Million Euro" und "Bausumme ab einer Million Euro" verliehen. Die Jury setzt sich aus Fach- und Sachpreisrichtern zusammen, die von der Architekten-, der Ingenieurkammer und dem Bauministerium benannt wurden. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben, dessen Wahl im Internet unter www.landesbaupreis-mv.de möglich ist. "Alle Interessierten haben die Möglichkeit aus der Vorschlagsliste der Jury ihr Votum für ihren baukulturellen Favoriten abzugeben", sagte Glawe. Der Publikumspreis wurde im vergangenen Jahr zum ersten Mal vergeben. Der Preis ging an die Drehbrücke in Malchow.

Teilnahmeberechtigt an dem Wettbewerb sind Architekten und Ingenieure, die an der Planung und Betreuung eines Bauvorhabens in Mecklenburg-Vorpommern beteiligt waren, das in den Jahren 2010 bis zum Einreichen der Unterlagen fertiggestellt wurde.

Weitere Teilnahmebedingungen, Vergabekriterien und das Bewerbungsformular stehen auf der Internetseite www.landesbaupreis-mv.de. Hier sind auch Informationen über die prämierten Projekte der vergangenen Jahre abrufbar.